Dienstag, 15. Januar 2013

Mal wieder getagged

Ich wurde von der lieben Arielle  getagged, was mich wirklich freut, da ich zwar Lust hatte zu schreiben, aber nicht wirklich wusste worüber.



Regeln: 
1. Verlinke die Person von der du getagged wurdest.
2. Schreibe 5 Dinge über dich.
3.  Beantworte die 5 Fragen deines Taggers.
4. Tagge selbst 5 Blogger mit weniger als 200 Lesern und stelle mindestens 5 Fragen


5 Dinge:

1. Ich bin eine absolute Leseratte und habe hier noch mindestens 20 ungelesene Bücher liegen, während ich in meinen Kopf schon wieder 20 weitere vorgemerkt habe.

2. Seit ich Veganerin wurde hab ich meine Leidenschaft für´s Kochen und Backen entdeckt und lebe diese mindestens einmal in der Woche aus, indem ich für mindestens 15 Leute koche.

3. Ich studiere bereits im 5. Semester einen sozialen Beruf, kann mich aber immer noch nicht festlegen, in welche Richtung es später einmal gehen soll.

4. Ich besitze das kleine Latinum, obwohl ich wahrscheinlich keinen kompletten Satz mehr übersetzen könnte.

5. Ich bin eine kleine Chaotin und der Ordnugsgrad in meinem Zimmer ist stets abhängig von meiner Gefühlslage.

5 Fragen:

1. Kommst du morgens eher gut oder schlecht aus dem Bett?
Mir bereitet das Einschlafen eindeutig mehr Probleme, weshalb ich mir angewöhnt habe, öfters einfach garnicht erst ins Bett zu gehen.
2. Was bringt dich wirklich, richtig und wahrhaftig zum Lächeln?
Das schafft meistens die Gegenwart von guten Freunden.
3. Hast du ein Vorbild? Wenn ja, wer?
Ich hab mich immer strickt gegen Vorbilder verweigert, um meinen eigenen Weg zu finden.
4. Wie viel bedeutet es dir, immer auf den neuesten Stand zu sein, was die Mode und Kleidung angeht?
Ich trage was mir gefällt, was meist sehr stimmungabhänguig ist. Ich denke ich habe einen recht eigenen Stil gefunden und ob er gerade zur aktuellen Mode passt oder nicht, bestimmt weitestgehend der Zufall. Ich bevorzuge 2nd-Hand-Läden.
5. Welcher ist dein Lieblingsort auf der Welt und warum?
Auf den Ort kommt es mir weniger an, denn wenn die richtige Person gegenwärtig ist, kann jeder Ort der schönste sein.

 Meine Fragen:

1. Gab es einen schönsten Moment oder Zeitraum innerhalb deines letzten Jahres?
2. Hängen Poster an deine Wand und wenn ja, welcher Art?
3. Welche Musik mochtest du als Kind?
4. Hast du momentan ein bevorzugtes Musikvideo? Wenn ja kannst du es hier posten, falls die Gema es in unserm Land zulässt ;-)
5. Beschäftigen dich politische Themen? 

Ich tagge spontan:  Julia, Melanie - Marie, Bibi, Lillith Rayne und Concessions de coeur.

Donnerstag, 10. Januar 2013

Und wieder mitten in der Nacht



Meine Krankheit hat meinen sowieso kaum vorhandenen Biorhythmus endgültig gekillt. Letzte Nacht konnte ich auch nach mehr als 24 Stunden ohne Schlaf kein Auge schließen. Das Ergebnis war, dass ich erst kurz bevor mein Wecker geklingelt hat eingeschlafen bin und ich ihn somit einfach überhört habe. Uni daher verschlafen…Zuerst hat mich das selbst so angekotzt, dass ich fast den ganzen Tag hingeschmissen hätte, bis ich mir bewusst machte, dass ich noch so viel zu erledigen habe und der Druck inzwischen schon so gestiegen ist, das jeder kleine Fortschritt schon Erleichterung bringt. Während ich mich bei meiner ersten Kippe selbst versuchte davon zu überzeugen, nahm ich ein Buch, welches ich gerade lese und somit griffbereit habe, auch wenn ich schon eine Weile nicht mehr dazu gekommen war, in die Hand.  Als ich die Überschrift las, zauberte mir der Zufall ein Lächeln ins Gesicht und die Motivation war da: „ Zehn gute Gründe am Morgen aus dem Bett zu steigen.“  Vielleicht hat mancher schon bemerkt, dass ich Fan von auffälligen Zufällen, also Synchronizitäten, bin. Nicht dass ich an irgendwelche Verschwörungen wirklich glauben würde, aber sie zu durchdenken bereitet mir Vergnügen. 

Und was soll ich sagen, besser formuliert, schreiben? Zum ersten Mal hab ich es geschafft einfach mal ein paar Stunden an meinen Beleg zu schreiben und zwischendurch die Wohnung so auf Vordermann zu bringen, dass ich morgen Besuch empfangen kann. Ich hatte sogar irgendwie Spaß dabei, weil ich mich diesmal nicht bei jeden Satz überwinden musste. Nebenbei hab ich sogar das Essen total vergessen, weil in meinen Arbeitsdrang die Zeit einfach nur so an mir vorbei zog. Hoffe ich kann das morgen, oder vielmehr später, noch genauso umsetzten. Damit ich jetzt eventuell schlafen kann, gönne ich mir noch ein Tütchen, weil ich das 1000mal besser finde, als irgendwelche chemischen Schlafmittel.

Freitag, 4. Januar 2013

Silvester & Krankheit

Dieses Jahr habe ich bisher nur krank im Bett verbracht. Zwar fühle ich mich immernoch ziemlich kaputt, aber ich werde trotzdem unter Leute gehen, weil ich die Einsamkeit zwischen gebrauchten Taschentüchern nicht mehr ertrage. Zwar will ich morgen die Nacht durchtanzen, weshalb ich mich bis dahin schonen wollte, aber was soll´s...Ich weiß, dass ich genug Willensstärke besitze, um meinen Körper an seine Grenzen zu bringen.



Silvester habe ich es etwas übertrieben, wobei das wahrscheinlich an der doch recht plötzlichen Wirkung eines Haschkekses lag und weniger an meinem Alkoholkonsum. Zudem ist ein Keller voll mit Nebel, nur von Schwarzlicht und Strobo beleuchtet, nicht das beste für einen Menschen mit Kreislaufproblemen. Am Ende musste ich mich zum Glück nur eine Weile auf einer Bank ausruhen, bevor ich weiter tanzen konnte. Ich habe mich auch vor Mitternacht relativ lang mit meinem Herzrhythmusbeschleuniger unterhalten. Als er ankam habe ich mich sehr gefreut und wir sind gleich nach der Begrüßung so ins Gespräch gekommen, dass er fragte, ob wir uns nicht erstmal setzen wollen. Ich deute unser Gespräch keinesfalls als flirten oder ähnliches, aber wenn Mensch sich über eine Stunde am Stück ohne Probleme unterhalten kann, finde ich das schon einmal recht positiv.

Freitag, 28. Dezember 2012

Die letzten Tage in Kurzfassung

Seit dem 21. bestanden meine Tage aus feiern, 2-3 Stunden Schlaf, zwischendurch Familienessen und dann das Ganze wieder von vorn. Zwar war dies die absolute Tortur für meinen Körper, aber so konnte ich zumindest damit umgehen, ihn mit seiner neuen Freundin um mich zu haben. Im Hinterkopf bildete sich sogar der hoffnungsvolle Gedanke, dass es mir helfen könnte, mit der Vergangenheit abzuschließen. Nach dem letzten Bardienst wär ich auf dem nach Hauseweg allerdings beinah zusammengebrochen, der Kreislauf hat nicht mehr mitgemacht. Inzwischen konnte ich mich aber erholen und ebenfalls die Weihnachtskilos bereits wieder loswerden. Zwar merke ich selbst, dass ich es gerade wieder ziemlich übertreibe, jedoch werden diese vernünftigen Gedanken von der Angst vor den letzten beiden Tagen des Jahres übertrumpft, an denen ich jeweils einmal Essen muss. Ich will nicht, dass die Arbeit der letzten Tage dann gleich wieder hinüber ist, also möglichst gut vorlegen, um einen Puffer zu haben. 

Heute habe ich es endlich geschafft meine komplette Wohnung wieder in einen angenehmen Zustand zu versetzten und in ca. 2 Stunden werden ich zu einen Konzert abgeholt. Ich weiß übrigens jetzt schon, dass ich Silvester den selben Plan habe wie mein "Herzrhythmusbeschleuniger". Zwar glaube ich nicht, dass ich auf mehr als die bereits bestehende Freundschaft hoffen kann, aber gleichzeitig motiviert mich der Gedanke an die Möglichkeit, weiter an meinen Körper zu arbeiten und noch mehr als sonst auf mein Äußeres zu achten und das schadet ja schonmal nicht. Fall´s ich es nicht mehr schaffe mich zu melden wünsche ich jeder lesenden Person einen guten Übergang ins neue Jahr.



When the truth is found to be lies
and all the joy within you dies
don't you want somebody to love
don't you need somebody to love
wouldn't you love somebody to love
you better find somebody to love

When the garden flowers baby are dead yes
and your mind [, your mind] is [so] full of red
don't you want somebody to love
don't you need somebody to love
wouldn't you love somebody to love
you better find somebody to love

your eyes, I say your eyes may look like his [yeah]
but in your head baby I'm afraid you don't know where it is
don't you want somebody to love
don't you need somebody to love
wouldn't you love somebody to love
you better find somebody to love

tears are running [ahhh, they're all] running down your breast
and your friends baby they treat you like a guest.
don't you want somebody to love
don't you need somebody to love
wouldn't you love somebody to love
you better find somebody to love

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Verdammte Lethargie

Kennt ihr das? Sicherlich kennt ihr das...wenn du einfach nur isst,  weil du innere Leere spürst, die du irgendwie füllen willst. Kein Hunger, kein Appetit, nur dieser Druck. Die Signale des Körpers werden nicht mehr wahrgenommen, der Kopf ist auf Durchzug gestellt, kein vernünftiger Gedanke bleibt hängen. das ganze verfluchte Essen soll einfach verschwinden, damit nichts mehr da ist, was einen verführen kann.

So ging es mir letzten Tage voller Lethargie. Deswegen ist Heute ein gesunder Fastentag angesagt mit schön viel Tee, um dem Körper mal eine Pause zu gönnen. Wie ich es hasse, wenn ich die ganze Zeit liegend vor dem PC vergeude und keine Kraft für etwas anderes finde. Heute läuft es aber wieder besser. Auf der Liste an zu erfüllenden Aufgaben stehen noch diverse Weihnachtseinkäufe, sowie das aufräumen der Wohnung nach der letzten Party und ziemlich verdrängt auch die Hochschulaufgaben.

So gern würde ich diese scheiß Gedanken, welche sich nur um Essen und Gewicht drehen, für die Weihnachtszeit verdrängen, aber die Vorstellung allein, dass er mich zum ersten mal wieder sieht und denkt, dass ich zugenommen habe, ist so verflucht schmerzhaft und intensiv, dass ich jetzt schon wieder Pläne schmiede, an wie vielen Tagen ich ohne Essen durchkommen könnte.

Trotz allem freue ich mich auf die nächsten Tage, viele Konzerte, Barabende, Partys und auch Familienzeit erwarten mich und ich versuche mich darauf zu konzentrieren. Ich hoffe ihr könnt die Zeit genießen.


Dienstag, 11. Dezember 2012

Warum auch immer

Ich habe gerade Lust zu schreiben, aber noch keine Ahnung, was ich mitzuteilen habe. Vielleicht könnte ich von meiner Dummheit am Wochenende berichten, weil ich es selbst nicht verstehe. Es war ein schöner Abend voll Tanz und Rausch, ich hatte Bardienst und war die Letzte, räumte noch etwas auf. Dabei Zerbrach mir ein Gefäß. Beim aufheben der Scherben schnitt ich mich aus Versehen, was mich plötzlich so triggerte, dass ich mir Hände und Arme vollkommen fasziniert aufkratzte. Wirklich nicht mehr, aber die Wirkung verfehlen die Überbleibsel ja trotzdem nicht, falls sie jemand zu Gesicht bekommen sollte. Also mal wieder Versteckspiel, Stulpen tragen, Handschuhe anlassen und sich die ganze Zeit fragen, was in diesem Moment passiert ist, in dem es mir doch vermeintlich gut ging. Kopfzerbrechen, wie Mensch einen Blick in das eigene Unterbewusstsein erhaschen kann. 

Vielleicht spielt auch der Gedanke eine Rolle, dass ich ihn höchst wahrscheinlich bald wieder sehen werde und nicht weiß, wie ich darauf reagieren soll, zumal ich nicht ab, sondern eher zugenommen habe. Und ja, da taucht auch ein Satz meines "Kollegen" an diesem Abend in meinem Gedächtnis auf, der fiel als mal wieder Stunden nach dem offiziellen Ende, dieses noch lange nicht in Sicht war: "Weißt du wie schön ich jetzt kuscheln könnte, wenn ich zu Hause wäre ?" Es ist nicht schön, wenn ich dann nur daran denken kann, dass auf meinen Bett nur das absolute Chaos auf mich wartet, und ich höchstens mit dem unaufgeräumten Krempel "kuscheln" könnte. Vielleicht lag es daran, ich weiß es wirklich nicht.


When you were here before
Couldn't look you in the eye
You're just like an angel
Your skin makes me cry

You float like a feather
In a beautiful world
I wish I was special
You're so fuckin' special

But I'm a creep
I'm a weirdo
What the hell am I doin' here?
I don't belong here

I don't care if it hurts
I wanna have control
I want a perfect body
I want a perfect soul

I want you to notice
When I'm not around
You're so fuckin' special
I wish I was special

But I'm a creep
I'm a weirdo
What the hell am I doin' here?
I don't belong here, oh, oh

She's running out the door
She's running out
She run, run, run, run
Run

Whatever makes you happy
Whatever you want
You're so fuckin' special
I wish I was special

But I'm a creep
I'm a weirdo
What the hell am I doin' here?
I don't belong here

I don't belong here

Samstag, 1. Dezember 2012

Und die Dauerschleife geht weiter, im Kreis des Teufels

Vor einem Jahr habe ich genauso viel gewogen wie heute. Bleibt nur die Frage wofür Mensch sich diesen scheiß antut. Aber wenigstens läuft es gerade gut...momentan...wie so oft schon...Heuchelei und Schwäche. Aber im Allgemeinen geht es mir momentan gut, was wahrscheinlich an meiner Arbeit im Jugendclub liegt. Ein Aufgabe zu haben, sich gebraucht zu fühlen, hilft über vieles hinweg. Und ich sage mir jetzt nicht "Neuer Monat, neues Jahr, da wird alles anders!", denn es muss schon heut anders werden, genau in diesem Moment und im nächsten auch.
Und wie vor einem Jahr, die Sehnsucht nach mehr Liebe im Leben, Nähe und fallen lassen. Chaos in Kopf und Zimmer harmonisieren. Die Musik ist Laut, Zigaretten qualmen, eine Hand sucht die Flasche und die andere weiß genau was sie zu tun hat, wenn ihr Gefährte fündig wird. Vorhandene Pläne, um diesem Tag doch noch etwas mehr an Sinn zu geben, werden im Kopf nocheinmal durchgespult. Die Sonne lockt in den Schnee. Kaffee kochen, Musik aufs Abspielgerät und das Leben kann weiter gehn. Bis zum nächsten Halt vor meinem Computer - die Flucht in fremde Realitäten.



Jetzt fängt alles von vorne an
Der Wind treibt uns fort und dann
Reden wir genau wie bisher
Von unserm Leben
Das sich immer so weiter dreht
Und wir immer noch nichts verstehen
Von dem Chaos in unsern Hirnen
Und dem Gang unserer Wege

Und wir rauchen immer viel zu viel
Doch wir sehn gut dabei aus
Ja wir tun das mit Stil
Wir warten auf den Anfang der Nacht
Wenn das Licht ausgeht
Und unser müdes Herz wieder lacht

Und wir gehen in die Kinos, die Kneipen
Und wir tanzen und wir hoffen
das noch so viel passiert

Doch wir fühlen uns trostlos, gelangweilt
Und so so verprellt von der Liebe und den tanzenden Menschen

Und wir trinken immer viel zu viel,
Doch wir sehn gut dabei aus,
Ja wir trinken mit Stil
Und wir warten auf den Taumel der Nacht
Wenn das Licht ausgeht
Und unsere trunkene Seele erwacht

Und jetzt fängt alles von vorne an
Der Wind treibt uns fort und dann
Reden wir genau wie bisher
Von unserm Leben

Doch im Taumel, da fühlen wir uns wohl
Ein Hoch auf den Alkohol
Komm, einen noch, ich kann dich noch sehn

Und wir labern immer viel zu viel,
Doch wir sehn gut dabei aus,
Ja was wir tun das hat Stil
Doch ich hab Angst vor dem Ende der Nacht
Wenn das Licht uns fängt
Und der Tag uns bloß müde verlacht

Sonntag, 25. November 2012

Konfuse Gefühlswelt

Meine Motivation war leider beim letzten Post überschwänglicher als in der Realität. Hatte den ersten Tag ohne Problem überstanden und dann kam abends ein Tief  und alles lief automatisch ab. Ich entscheide morgen spontan, ob ich die SGD anfange oder nicht. Den Rest der Woche lief es nämlich auch ohne feste Regeln recht gut. Mal sehen. 

Meine Gefühlswelt ist auch ziemlich konfus, für mich nicht wirklich zu ordnen. Wenn  ich an meinen Ex denke, kommen die Gefühle wieder hoch. Es gibt immer noch Momente in denen es mich überkommt und ich weine, weil ich ihn vermisse. Dann ist da noch jemand, dem ich schon vor meiner Beziehung...sagen wir mal interessant fand. Allerdings hatten wir nicht sonderlich viel miteinander zu tun und er war eher unerreichbar. Da ich nun aber regelmäßig in einen Club mitarbeite, in dem er auch tätig ist, sehen wir uns mehrmal in der Woche und ich konnte ihn noch besser kennen lernen. Nun erwische ich mich immer wieder, wie ich seine Nähe suche und mein Herz in einigen Situationen seinen Schlagrhythmus beschleunigt. 

Letzte Nacht habe ich bis vier Uhr Früh gearbeitet und wusste, dass in seiner WG eine Party ist und ja...ich hatte das Bedürfnis ihn zu sehen, also bin ich noch mit ein paar Leuten hingegangen. Da es aber schon ziemlich spät war, als ich ankam, ging er bald schlafen und am Ende habe ich die Nacht mit seinem Mitbewohner durchgemacht, der mehr als offensichtlich mit mir flirtete,offen sagte, wie sehr er meinen Style und bestimmte Teile meines Körpers mag. Er wärmte beispielsweise meine Hände und als sie nicht schnell genug warm wurden, legte er sie einfach unter sein Shirt auf seinen Bauch. Einmal hat er mich auf den Mund geküsst, aber weil ich es nicht erwiderte ließ er es. Das klingt jetzt zwar alles etwas aufdringlich, aber ich habe es nicht so empfunden. Irgendwann stand dann mein Herzrhytmusbeschleuniger auf, den ich übrigens gleich wieder sehen werde, und ich machte mich kurz danach auf den Weg. Die Verabschiedung bestand aus einer harmlosen Umarmung. Jetzt habe ich Angst vor Konsequenzen, weil ich Mr. Händewärmer schlecht einschätzen kann...



Würde gern noch weiter schreiben, aber muss jetzt los.  


Sonntag, 18. November 2012

Motivation

Irgendwie spüre ich heute eine starke innere Motivation. Ich denke das hängt vor allem damit zusammen, dass ich in der letzten Woche einige wichtige Sachen für die Hochschule erledigt habe und der Druck an zu erledigenden Aufgaben sich reduziert hat. Der Rest scheint nun viel leichter und dieses Gefühl möchte ich nutzen. Als erstes versetze ich gleich nach dem Duschen mein Zimmer wieder in einen Angenehmen Zustand und ab Morgen versuche ich mich erneut an der SGD und zum ersten mal an einen Trainingsplan zum Joggen, da ich mir Schwimmen momentan nicht wirklich leisten kann. Irgendetwas sagt mir heute das ich es schaffen kann. Außerdem habe ich mir vorgenommen die SGD diesmal durchzuziehen, auch wenn ich an einigen Tagen scheitern sollte, was machmal einfach nicht zu vermeiden ist, wenn man sein soziales Leben nicht vernachlässigen will. Ich habe schon einmal fast 20 kg abgenommen, ich weiß, dass ich es schaffen kann. 



Today I'm dirty
And I want to be pretty
Tomorrow, I know I'm just dirt
Today I'm dirty
And I want to be pretty
Tomorrow, I know I'm just dirt

We are the nobodies

Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are

Yesterday I was dirty

Wanted to be pretty
I know now that I'm forever dirt
Yesterday I was dirty
Wanted to be pretty
I know now that I'm forever dirt

We are the nobodies

Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are

Some children died the other day

We fed machines and then we prayed
Puked up and down in morbid faith
You should have seen the ratings that day
Some children died the other day
We fed machines and then we prayed
Puked up and down in morbid faith
You should have seen the ratings that day

We are the nobodies

Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are

Mittwoch, 14. November 2012

Wo ist mein Wille?

21:00 Uhr. Ich kann kaum fassen, wie lang ich so wichtige Aufgaben schon wieder aufschieben konnte. Am liebsten würde ich jetzt zum Ausgleich die ganze Nacht durchmachen, aber da ich morgen eine Prüfung habe, wäre das nicht sonderlich ratsam. Ich lasse mich von meinem Stress viel zu sehr runter ziehen und triggern. Heut früh zeigte mir die Waage erfreulicher Weise 2 kg weniger an und anstatt darauf aufzubauen und die Motivation für die Erfüllung meiner Pflichten zu nutzen, falle ich nach meiner geplanten Mahlzeit wieder in alte Muster zurück und braue mir auf dem Herd eine widerliche Reste-Pampe zusammen. Ende der Geschichte über dem Mülleimer und ein immernoch rebellierender Magen, der sich hoffentlich bis morgen wieder erholt.


 Werde mich jetzt endlich zu nützlichen Taten zwingen. Spätestens in zwei Wochen kann ich mich dem Schreiben wieder richtig widmen, soweit zu meiner Statusmeldung.