Meine Motivation war leider beim letzten Post überschwänglicher als in der Realität. Hatte den ersten Tag ohne Problem überstanden und dann kam abends ein Tief und alles lief automatisch ab. Ich entscheide morgen spontan, ob ich die SGD anfange oder nicht. Den Rest der Woche lief es nämlich auch ohne feste Regeln recht gut. Mal sehen.
Meine Gefühlswelt ist auch ziemlich konfus, für mich nicht wirklich zu ordnen. Wenn ich an meinen Ex denke, kommen die Gefühle wieder hoch. Es gibt immer noch Momente in denen es mich überkommt und ich weine, weil ich ihn vermisse. Dann ist da noch jemand, dem ich schon vor meiner Beziehung...sagen wir mal interessant fand. Allerdings hatten wir nicht sonderlich viel miteinander zu tun und er war eher unerreichbar. Da ich nun aber regelmäßig in einen Club mitarbeite, in dem er auch tätig ist, sehen wir uns mehrmal in der Woche und ich konnte ihn noch besser kennen lernen. Nun erwische ich mich immer wieder, wie ich seine Nähe suche und mein Herz in einigen Situationen seinen Schlagrhythmus beschleunigt.
Letzte Nacht habe ich bis vier Uhr Früh gearbeitet und wusste, dass in seiner WG eine Party ist und ja...ich hatte das Bedürfnis ihn zu sehen, also bin ich noch mit ein paar Leuten hingegangen. Da es aber schon ziemlich spät war, als ich ankam, ging er bald schlafen und am Ende habe ich die Nacht mit seinem Mitbewohner durchgemacht, der mehr als offensichtlich mit mir flirtete,offen sagte, wie sehr er meinen Style und bestimmte Teile meines Körpers mag. Er wärmte beispielsweise meine Hände und als sie nicht schnell genug warm wurden, legte er sie einfach unter sein Shirt auf seinen Bauch. Einmal hat er mich auf den Mund geküsst, aber weil ich es nicht erwiderte ließ er es. Das klingt jetzt zwar alles etwas aufdringlich, aber ich habe es nicht so empfunden. Irgendwann stand dann mein Herzrhytmusbeschleuniger auf, den ich übrigens gleich wieder sehen werde, und ich machte mich kurz danach auf den Weg. Die Verabschiedung bestand aus einer harmlosen Umarmung. Jetzt habe ich Angst vor Konsequenzen, weil ich Mr. Händewärmer schlecht einschätzen kann...
Würde gern noch weiter schreiben, aber muss jetzt los.
Irgendwie spüre ich heute eine starke innere Motivation. Ich denke das hängt vor allem damit zusammen, dass ich in der letzten Woche einige wichtige Sachen für die Hochschule erledigt habe und der Druck an zu erledigenden Aufgaben sich reduziert hat. Der Rest scheint nun viel leichter und dieses Gefühl möchte ich nutzen. Als erstes versetze ich gleich nach dem Duschen mein Zimmer wieder in einen Angenehmen Zustand und ab Morgen versuche ich mich erneut an der SGD und zum ersten mal an einen Trainingsplan zum Joggen, da ich mir Schwimmen momentan nicht wirklich leisten kann. Irgendetwas sagt mir heute das ich es schaffen kann. Außerdem habe ich mir vorgenommen die SGD diesmal durchzuziehen, auch wenn ich an einigen Tagen scheitern sollte, was machmal einfach nicht zu vermeiden ist, wenn man sein soziales Leben nicht vernachlässigen will. Ich habe schon einmal fast 20 kg abgenommen, ich weiß, dass ich es schaffen kann.
Today I'm dirty
And I want to be pretty
Tomorrow, I know I'm just dirt
Today I'm dirty
And I want to be pretty
Tomorrow, I know I'm just dirt
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
Yesterday I was dirty
Wanted to be pretty
I know now that I'm forever dirt
Yesterday I was dirty
Wanted to be pretty
I know now that I'm forever dirt
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
Some children died the other day
We fed machines and then we prayed
Puked up and down in morbid faith
You should have seen the ratings that day
Some children died the other day
We fed machines and then we prayed
Puked up and down in morbid faith
You should have seen the ratings that day
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
We are the nobodies
Wanna be somebodies
When we're dead
They'll know just who we are
21:00 Uhr. Ich kann kaum fassen, wie lang ich so wichtige Aufgaben schon wieder aufschieben konnte. Am liebsten würde ich jetzt zum Ausgleich die ganze Nacht durchmachen, aber da ich morgen eine Prüfung habe, wäre das nicht sonderlich ratsam. Ich lasse mich von meinem Stress viel zu sehr runter ziehen und triggern. Heut früh zeigte mir die Waage erfreulicher Weise 2 kg weniger an und anstatt darauf aufzubauen und die Motivation für die Erfüllung meiner Pflichten zu nutzen, falle ich nach meiner geplanten Mahlzeit wieder in alte Muster zurück und braue mir auf dem Herd eine widerliche Reste-Pampe zusammen. Ende der Geschichte über dem Mülleimer und ein immernoch rebellierender Magen, der sich hoffentlich bis morgen wieder erholt.
Werde mich jetzt endlich zu nützlichen Taten zwingen. Spätestens in zwei Wochen kann ich mich dem Schreiben wieder richtig widmen, soweit zu meiner Statusmeldung.
Die ganze Woche krank gewesen mit Fieber und Konsorten. Heute eigentlich Prüfung gehabt, wieder ein Jahr rausgeschoben. Trotzdem war ich heute mal richtig motiviert Ordnung in Zimmer und Studium zu bringen. Beim Sortieren der losen Zettel auf den, aufgrund von Geldmangel für einen Kalender genutzten und verschollengeglaubetn Terminzettel gestoßen und mit Erschrecken festgestellt, dass die nächste Prüfung am ersten November auf mich wartet. Um den Schock und die aufkommenden negativen Gefühle zu dämpfen, erstmal einen Spliff geraucht, während ich den erstaunlich passenden Liedern lauschte, welche per Zufall aus einer Liste, mit Klängen für die nächsten 67 Tage, stammten. Dabei gedanklich Pläne geschmiedet, wie das alles ohne erneutes Aufschieben bewerkstelligt werden kann. Die Nacht ist noch jung, der Kaffee noch reichlich, die schwierige Zeit absehbar. Irgendwie muss es zu schaffen sein, fürs Aufgeben ist tatsächlich noch zu viel Hoffnung vorhanden. Vielleicht noch Tee ansetzen, als einzige verbliebene Möglichkeit den kaltgestellten Billigrum mit etwas geschmackvollem zu verdünnen. Nur so als zusätzliche Motivation und in angebetracht der letzten abstinenten Tage auch nicht übertrieben. Kalter Kaffee plus kalter Rum...wäre auch eine Variante und würde zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Auf jeden Fall einen Versuch wert.
Das Lied wurde gerade von meinem Abspielgerät ausgesucht und ich wollte auch den Soundtrack für den Block auch mal dem Zufall überlassen. Schließlich ist es auch diesen öminösen Zufall zu verdanken, dass ich den Prüfungstermin noch rechtzeitig zwischen die Finger und vor meine Augen bekommen habe. Welch Ironie, nebenbei lese ich ein "Offenbarung 23" Buch.
Eigentlich müsste ich in der Hochschule sein, stattdessen hab ich frierend in meinem Bett gelegen und hatte keine Motivation etwas an dieser Situation zu ändern. Gerade versuche ich mich aufzuraffen. Da ich die letzte Woche meist immer nur zwei bis maximal fünf Stunden geschlafen habe, wollte sich mein Körper wohl etwas zurück holen und hat mir eine kleine Pause vorgeschrieben. Nach ein paar Tassen Kaffee und einer warmen Dusche dürfte ich wieder in meinem Normalzustand sein.
Während ich diesen Text schreibe greife ich immer wieder nach meinem Handy und lese die abschickbereite Nachricht durch, die ich eben an ihn verfasst habe und kann mich nicht entscheiden, ob es sinnvoll ist, aber um diese Frage zu klären, muss ich einfach Empfänger hinzufügen wählen und warten was, beziehungsweise ob etwas passiert. Er ist weiter von mir weggerückt, ich meine auch gedanklich, doch in vielen Momenten ist seine Abwesenheit immer noch intensiv. Der Inhalt der Nachricht ist übrigens nicht der sorgenbereitende Teil an der Situation. Mehr als ein lang gezogenes "wie geht´s dir" steckt nicht dahinter. Nein...meine Gedanken drehen sich viel mehr um die Furcht vor einer fehlenden Reaktion seinerseits. Egal...außer abschicken hilft jetzt nichts, sonst lässt es mir keine Ruhe. Viel zu lang waren die Entwürfe auf meinen Handy gespeichert.
Ich wüsste gern wie viele Nachrichten ich schon erhalten habe, die ewig durchdacht waren, obwohl es sich nur um ein paar wenige Zeichen handelt und ich beim lesen nie auf den Gedanken gekommen wäre, wie viel sie den Verfasser gekostet haben.
Momentan lässt mich nur der Blick auf die Waage nach dem Erwachen aus dem Bett springen, aber auch wenn ich weiß, dass die Zahl niedriger sein wird. Ab nächster Woche geht mein Studium wieder los. Noch so viele Aufgaben sind aufgeschoben, nicht erfüllt und verdrängt.
Die sms an ihn, schon 1000 Mal angefangen, aber nie beendet und abgeschickt. Dabei will ich doch nur fragen, wie die Wohnungssuche lief, ob es ihm gut geht. Eine kleine Meldung an ihn, bei der mitschwingt, dass ich immer noch jeden Tag an ihn denke. Vor 16 Tagen das letzte mal gesehen...
Fazit: Vom Sofa erheben, den Scheiß anpacken, weil er nicht von allein verschwindet und weiter machen, denn bisher ging es doch immer. Und im Nachhinein blickt Mensch zurück und fragt sich, weshalb damals alles so drückend und schwer erschien und das Bewältigen doch nur im Kopf so unmöglich schien.
Vollgefressen bis zum Rand,
antriebslos, lethargisch. Seit Stunden liege ich hier mit
geschlossenen Augen und kann doch nicht schlafen. Bin auch nicht
müde, aber trotzdem fühle ich mich kraftlos, gefangen in meiner
Wohnung, in meinem Körper, in meinem Kopf. Ich muss mich befreien,
will nicht wieder in diesen Trott verfallen, darf mich nicht so gehen
lassen. Muss lernen von allein aufzustehen, mich nicht durch den
Strudel meiner Gedanken in Selbstmitleid baden zu lassen. Wenn du das
Gefühl hast, dass dir alles zu viel wird, hilft es nicht, wenn du
liegen bleibst und gar nichts mehr tust. Leere lässt sich nicht in Worte fassen und nicht mit Essen füllen.
And there will come a time, you'll see, with no more tears. And love will not break your heart, but dismiss your fears. Get over your hill and see what you find there, With grace in your heart and flowers in your hair.
Das Leben geht ohne ihn weiter,auch wenn sich meine Gedanken nach wie vor um ihn drehen. Die Abschiedsnachricht habe ich doch nicht geschrieben, hatte Angst es wirkt übertrieben. Melden werde ich mich trotzdem bei ihm, vielleicht auch erstmal nur per sms, dann kann er selbst entscheiden, ob er antworten möchte, nicht wie bei einem Telefonat. Mein Gewicht geht seit dem Neustart Berg ab, was mir eigentlich ein Rätsel ist, bei den Mengen die ich gegessen habe. Besonders gestern hatte ich bis Abend so gut wie nichts gegessen, war dann aber bei einen Vortrag mit veganem Buffet. Und weil weniger Leute als erwartet kamen und mich die befreundeten Köche anstachelten mehr zu essen und weil eben auch alles so lecker war, habe ich richtig zugeschlagen und mich vollgefressen, bis mir fast übel war...und heute trotzdem 500 g weniger. Anscheinend ist mein Stoffwechsel durch die letzten Wochen wieder einigermaßen im Lot. Ich habe allerdings nicht die Hoffnung, dass es so dauerhaft weiter geht.
So...dann war Coco noch so nett und hat mich getagged. Ich möchte mich auf jeden Fall für dir interessanten Fragen bedanken. Hier kommt erstmal die Beantwortung, Fragen werde ich mir später ausdenken.
Die Regeln
: Jede getaggte Person erzählt 11 Dinge über sich selbst, außerdem müssen die 11 Fragen beantwortet werden,
die man vom Tagger
bekommen hat.
Du musst 11 weitere Fragen an die Blogger stellen, die du
taggen willst.
Zurücktaggen ist nicht erlaubt!
11 Dinge über mich:
1 - Seit ich vor 2 1/2 Jahren umgezogen bin, besitze ich keinen Fernseher mehr und vermisse ihn auch kein Stück.
2 - Ich lebe seit 3 3/4 Jahren vegan.
3 - Ich lese immer mehrere Bücher gleichzeitig, manchmal sogar 6 oder 7 ohne den Durchblick zu verlieren.
4 - Ich spiele Bass in einer Grindband, als einzige Frau.
5 - Ich helfe ehrenamtlich bei mehreren Vereinen mit und stehe so am Wochenende auch mal öfters hinter der Bar oder am Einlass eines Jugendclubs.
6 - Ich habe über Jahre Ratten aus schlechter Haltung aufgenommen, habe aber nun nicht mehr genügend Zeit und Pflege nur noch meinen letzten Überlebenden Rattenopa.
7 - Ich tobe mich gern kreativ an meiner Kleidungund Wohnugseinrichtung aus, frei nach dem Motto DIY (Do it yourself). Von Shirts bedrucken über Schmuck selbst herstellen & Co bis hin zum umgestalten von Sperrmüllmöbeln.
8 - Seit ich 15 bin besuche ich durchschnittlich pro Woche 1 Konzert.
9 - Grün, Lila, Blau, Gelb, Orange, Rot...alles Haarfarben die ich in den verschiedensten Tönen bereits getragen habe...momentan erscheint meine komplette Frisur (Sidecut) allerdings in Schwarz.
10 - Ich habe mehrere Piercings, war aber noch nie in einem Piercingstudio.
11- Ich übe das spielen mit Feuer-Pois und bin auch schon zusammen mit Freunden aufgetreten.
Nun zu den Fragen:
1. Was magst du an dir?
Meine Augen, mein Lächeln und öfters meine Haare.
2. Dein Lieblingshobby?
Zur Zeit macht das Bassspielen sehr viel Spaß, aber ansich auch lesen, Konzerte besuchen, Malen, Musik & Filme wahrnehmen, schreiben...ich bin viel beschäftigt
3. Lieblingsbuch?
"Illuminatus!" von Robert Anton Wilson und Robert Shea
4. Wieso bloggst du?
Eine Mischung aus Tagebuch, Frust- und Gedankenablassen...Gefühle reflektieren und sich mit anderen austauschen.
5. Lieblingsjahreszeit? Und wieso?
Da kann ich mich nicht festlegen. Ich mag den Frühling, weil ich es liebe zu spüren, wie es wieder wärmer wird, die Tage länger werden und die Natur neu erwacht. Ich mag den Sommer wegen der Sonne, sie treibt mich aus der Wohnung. Ich vereise viel und genieße die mögliche Spontanität der Jahreszeit. Am Herbst mag ich die Farben, das durchs Laub rennen und den Spätsommer genießen. Am Winter mag ich, welch Überraschung, den Schnee und wie sich die Außenwelt durch ihn verändert. Wenn da nur nicht dieses Gefühlschaos namens Winterdepression nicht wäre.
6. Traumberuf?
Ich weiß, dass ich im definitiv im sozialen Bereich arbeiten werde nach meinem Studium, kann allerdings noch nicht genauer sagen, in welche Richtung es mich verschlagen wird. Autor wäre natürlich auch traumhaft. Ich habe schon mehrere Ansätze für Romane, aber keiner ist so weit entwickelt, dass ich mit dem schreiben anfangen könnte.
7. Gibt es eine Person ohne die du nicht leben kannst?
Im Prinzip kann man ohne jeder Person weiterleben. Diese Erfahrung durchlebe ich gerade wieder durch seinen Umzug. Ich habe schon öfters erlebt, wie sich sehr intensive Freundschaften auseinandergelebt haben und daher denke ich, dass es vorallem wichtig ist gute Freunde zu haben, auch wenn diese, aus welchen Gründen auch immer, wechseln.
8. Wie sind deine Familienverhältnisse?
Ich bin Singel und Kinderlos, habe einen älteren Bruder und dauerhaft getrennt lebende Eltern, die schon vor meiner Geburt nicht mehr wirklich glücklich waren, und trotzdem noch viele Jahre zusammen lebten. Meine Eltern gehen inzwischen jeweils neu Beziehungen ein.
9. Würdest du gerne mal auf ein Festival gehen? Wenn ja, welches?
Ich habs gerade mal grob überschlagen und hab dabei festgestellt, dass ich seit ich 16 bin auf ca. 34 Festivals war. Mich würde auf jeden Fall nochmal ein Gothic-Festival reizen, muss nicht mal unbedingt das WGT sein. Das Burning Man Festival stelle ich mir auch interessant vor und ja...ich bin da relativ offen, da ich einen breiten Musikgeschmack habe, was alles jenseits der Charts angeht. Sehr empfehlen kann ich auf jeden Fall die Fusion, da ist für jeden etwas dabei!
10. Lieblingsmusiker?
Hm...nicht wirklich. Da ich Punk, Ska, Reggae, Metal, Gothickram, Rap, Rock, Indie, Elektro und Liedermacher höre und dies meist sehr stimmungabhängig, kann ich mich nicht festlegen.
11. Dein schönstes Sommererlebnis?
Einerseits die neuen Freundschaften, welche in diesem Sommer entstanden sind, aber vorallem die Zeit mit ihm...wie wir und kennen lernten, zusammen eine Hochzeit sprengten, die Nächte zu zweit durchmachten, dass ich sein konnte wie ich bin, der Moment als sich unsere Hände gegenseitig erkundeten, sein Lachen...Die Art wie er sagte, dass ich schön bin, als er mich das erste mal nackt sah. So überzeugend, dass ich es das erste Mal glauben konnte, zumindest für diesen Moment. Das er mir gezeigt hat, dass ich mich doch noch bedingungslos verlieben kann.
Der Mann den ich liebe verlässt heut die Stadt. Die Andere
war vermutlich doch nur eine Täuschung meiner liebeskranken Wahrnehmung. Eine
richtige Verabschiedung gab es nicht, er ging als ob Mensch sich gleich am
nächsten Tag wieder treffen würde. Weihnachten ist er spätestens wieder
da...mein Countdown zur Reduzierung meiner Selbst hat begonnen. Ich schreibe
ihn später eine Abschieds sms und hoffe, dass ich den Mut finde ihn anzurufen,
nicht sofort, vielleicht das erste Mal in 2 Wochen. Am liebsten würde ich
gerade zu seinem Haus rasen, nachsehen ob er noch da ist, ihn weinend umarmen
und ihn sagen, dass ich ihn jetzt schon vermisse. Der Mann den ich liebe
verlässt heut die Stadt und lässt meine Gefühle, die ich für ihn empfinde,
zurück, gebraucht und als nicht passend befunden. Und dabei war ich mir noch
nie so sicher, dass es liebe ist. Ich fühl mich allein, obwohl ich weiß, dass
ich es nicht bin.
Alle Zeichen deuten daraufhin, dass er eine Andere hat, eine Andere, die erst vor kurzem wieder mit ihren Exfreund zusammen gekommen war. Eine Andere mit der er trotzdem in letzter Zeit viel gemacht hat. Eine Andere, die wieder von ihren Exfreund verlassen wurde und dabei glücklich wirkt, während er am Boden ist.
Und trotz des ganzen Schmerzes wünsche ich mir, dass er glücklich wird. Und trotz des ganzen Schmerzes mache ich mir Sorgen um ihn. Er ist noch immer da, sein Studium hat vor einer Woche begonnen. Er ist in keinen Stundenplan eingetragen, hat keine Wohnung, keine Studiengebühren überwiesen...und all das hätte in dieser Woche passieren sollen. Ich mache mir Sorgen, dass er seinen Traum wegwirft, denn ich weiß wie viel er ihn bedeutet. Und ich bedauere, dass er mich nicht lieben kann, denn ich bin mir ziemlich sicher, das ich ihn mehr liebe, als sie.
Vielleicht täuscht mich auch mein Gefühl, aber dass hat es mich in letzter Zeit nie. Sie sind zusammen nach Hause gegangen, vor ein paar Tagen hat sie noch bei ihrem Ex geschlafen und ich würde mich an seiner Stelle fragen, was wäre, wenn er nicht Schluss gemacht hätte.Vielleicht bilde ich mir alles nur ein, aber die lauteste Stimme in meinem Kopf sagt mir, dass es nicht so ist. Die anderen wimmern, liegen zusammengerollt am Boden und bemitleiden sich selbst.
This is the end Beautiful friend This is the end My only friend, the end Of our elaborate plans, the end Of everything that stands, the end No safety or surprise, the end I'll never look into your eyes...again Can you picture what will be So limitless and free Desperately in need...of some...stranger's hand In a...desperate land Lost in a Roman...wilderness of pain And all the children are insane All the children are insane Waiting for the summer rain, yeah There's danger on the edge of town Ride the King's highway, baby Weird scenes inside the gold mine Ride the highway west, baby Ride the snake, ride the snake To the lake, the ancient lake, baby The snake is long, seven miles Ride the snake...he's old, and his skin is cold The west is the best The west is the best Get here, and we'll do the rest The blue bus is callin' us The blue bus is callin' us Driver, where you taken' us The killer awoke before dawn, he put his boots on He took a face from the ancient gallery And he walked on down the hall He went into the room where his sister lived, and...then he Paid a visit to his brother, and then he He walked on down the hall, and And he came to a door...and he looked inside Father, yes son, I want to kill you Mother...I want to...WAAAAAA C'mon baby,--------- No "take a chance with us" C'mon baby, take a chance with us C'mon baby, take a chance with us And meet me at the back of the blue bus Doin' a blue rock On a blue bus Doin' a blue rock C'mon, yeah Kill, kill, kill, kill, kill, kill This is the end Beautiful friend This is the end My only friend, the end It hurts to set you free But you'll never follow me The end of laughter and soft lies The end of nights we tried to die This is the end